Zementestrich: der universelle Klassiker

Zementestrich ist mit einem Marktanteil von ca. 85 % die am häufigsten verlegte Estrichform. Unempfindlich gegen Feuchtigkeit kommt er im Innen- wie im Außenbereich zum Einsatz. Dieser Estrich kann im Nassbereich verlegt werden und ist auch als Heizestrich verwendbar. Entsprechend dimensioniert, kann Zementestrich hohe Verkehrslasten aufnehmen.

Zementestriche bestehen aus Zement, Gesteinskörnung (Zuschlag) wie Sand oder Kies, gegebenenfalls noch einsatzspezifischen Zusatzmitteln und Wasser. Bei entsprechendem Zuschlag ist der Estrich weitestgehend frostbeständig und beim Verlegen auf diffusionsoffene Trennschichten auch weitgehend diffusionsoffen. Zementestrich mit Zuschlag aus Naturstein und geschliffener Oberfläche kennt man als Terrazzo.

Zementestrich wird entweder auf einer Trennschicht auf dem Untergrund verlegt oder kommt als Verbundestrich direkt auf den tragenden Untergrund. Der so genannte „schwimmende „ wiederum setzt sich aus drei Lagen zusammen: zuunterst die Dämmschicht, darauf eine Abdeckung und darüber dann die eigentliche Estrichschicht. Diese Variante bietet auch einen guten Wärme- und Schallschutz.

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